Mindhack #2: Reflektiere deine Rituale

Da habe ich es schon wieder getan. Eine Cola am Abend, den zweiten Kaffee am Morgen, ein Stück Schokolade während der Arbeit. Und all das nicht, weil ich unbedingt Hunger darauf hatte, sondern weil ich mich daran gewöhnt habe. Es gehört praktisch zu meinem Leben und ich habe klammheimlich ein Ritual daraus gemacht.

Leider einige Rituale, die mir eigentlich nicht gut tun.

Doch wenn wir uns ab und zu einmal intensiv mit dem beschäftigen, was wir alles so am Tage machen und das bewusst reflektieren, können wir daraus lernen.

Wir können lernen, welche Gewohnheiten und Rituale einfach nur existieren, weil wir uns an sie gewöhnt haben. Nicht weil wir es brauchen, sondern weil wir es unbewusst verlangen.

Doch was ist dann die Konsequent daraus?

Das müssen wir individuell für uns selbst entscheiden. Es gibt keine Vorgabe, was nun schlecht oder gut ist. Vielmehr geht es darum, herauszufinden, wie wir individuell für uns leben wollen und welche Ziele wir in unserem Leben erreichen möchten.

Jeder kann für sich entscheiden, was gut für ihn ist. Aber Vorsicht, dass heißt nicht, dass wir uns selbst belügen sollen. Nur weil wir uns einreden, dass eine Sache uns gut tut, muss sie es objektiv betrachtet nicht sein.

Ich richte mich bestmöglich nach der folgenden Regel:

Extreme sind nicht schlimm, wenn man einen Ausgleich schafft und das Gleichgewicht im Auge behält.

Tue, was dich glücklich macht,
Andre